Allgemeine Geschäftsbedingungen

Allgemeine Bedingungen für Beratungsleistungen

der Caupona GmbH: beraten-betreuen-betreiben
Bahnhofstrasse 40 – 38368 Grasleben –
nachfolgend CAUPONA genannt

Maßgebende Bedingungen

Die Rechtsbeziehungen zwischen CAUPOPNA und dem Auftraggeber richten sich ausschließlich nach diesen Bedingungen, insofern nicht ausdrücklich und schriftlich eine abweichende Vereinbarung getroffen und gegenseitig unterzeichnet worden ist. Änderungen und Ergänzungen bedürfen der Schriftform. Abweichende allgemeine Geschäftsbedingungen des Auftraggebers gelten auch dann nicht, wenn CAUPONA diesen im Einzelfall nicht ausdrücklich widersprochen hat.
Änderungen unserer Angebote bleiben vorbehalten. Es ist ein schriftlicher Beratungsvertrag abzuschließen. Werden im Einzelfall Beratungsleistungen ohne schriftlichen Vertrag erbracht, gelten für diesen ausschließlich die Bedingungen des Angebotes. Soweit nicht innerhalb von zwei Wochen nach Abgabe des Angebotes eine entsprechende Annahme durch die AG erfolgt, ist CAUPONA nicht mehr an das Angebot gebunden.

1. Gegenstand der Beratungsleistung von CAUPONA
CAUPONA erbringt Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Konzeption/Reorganisation von gastronomischen Einrichtungen. Der Gegenstand der Beratungsleistung für den Auftraggeber im Rahmen dieses Vertrages ist im Einzelnen aus dem Angebot bzw aus der als Anlage befindlichen Leistungsbeschreibung definiert.

2. Durchführung
CAUPONA wird die Beratungsaufgaben in enger Abstimmung mit dem Auftraggeber wahrnehmen. CAUPONA wird über ihre Tätigkeit regelmäßig in Form von Präsentationen, Berichten o.dergl. nach näherer Bestimmung in der Leistungsbeschreibung berichten.

3. Pflichten des Auftraggebers
3.1. Der Auftraggeber ist verpflichtet, CAUPONA bei der Erfüllung ihrer vertraglichen Leistungen nach besten Kräften zu unterstützen und CAUPONA sämtliche zur Durchführung der Leistung erforderlichen und nützlichen Informationen und Daten bezüglich der Einrichtung(en9 DES Auftraggebers vollständig und rechtzeitig zur Verfügung zu stellen. Zu den vorgenannten Daten und Informationen gehört insbesondere auch die Zulieferung aller organisatorischen, buchhalterischen und verwaltungsmäßigen Grunddaten, zu beachtende hausinterne Formvorschriften und Anordnungen sowie betriebliche Vereinbarungen, die für die Durchführung der CAUPONA übertragenden Aufgaben relevant sein könnten, soweit diese nicht allgemein zugänglich sind.
3.2. Der Auftraggeber wird dafür Sorge tragen, dass das von ihm eingesetzte Personal die organisatorischen Zielsetzungen und Lösungen dieses Auftrages fach- und termingerecht durchführt und zu eventl. Schulungen sowie zu Gesprächen zur Verfügung steht.
3.3. Behinderungen, Störungen etc. bei der organisatorischen Durchsetzung, die vom Auftraggeber zu vertreten sind, gehen ebenso zu seinen Lasten wie die daraus entstehenden Kosten der Personalvorhaltung seitens CAUPONA; letztere sind gesondert zu vergüten.

4. Fristen, Termine
4.1. Angegebene Termine und Fristen sind nur dann verbindlich, wenn sie ausdrücklich schriftlich vereinbart worden sind.
4.2. 4.2. Arbeitskämpfe, hoheitliche Maßnahmen, Verkehrsstörung, Krankheit sowie sonstige außergewöhnliche Umstände befreien die Vertragspartner für die Dauer ihrer Auswirkung von ihrer Leistungs- bzw Gegenleistungspflicht. Soweit möglich, ist die Leistung, die während der Verhinderung nicht erbracht werden konnte, nachzuholen.
4.3. Fristen beginnen frühestens mit der Schaffung der erforderlichen Voraussetzungen durch den Auftraggeber gemäß0 vorstehender Ziffer 3
4.4. Bei Änderungen und Ergänzungen des Vertrages sind – soweit erforderlich – Regelungen über abweichende Fristen und Termine zu treffen.

5. Honorar
5.1. Für ihre Tätigkeit erhält CAUPONA ein Beratungshonorar nach Aufwand. Soweit nicht in der Leistungsbeschreibung ein fester Umfang oder ein Pauschalhonorar vereinbart worden ist, versteht sich der dort genannte Beratungsumfang als Schätzung und stellt keine Honorargrenze dar. Sollte für CAUPOA erkennbar werden, dass der geplante Beratungsaufwand wesentlich überschritten werden wird, wird CAUPONA den Auftraggeber hierüber unverzüglich informieren und die Vertragspartner werden sich auf eine entsprechende Anpassung verständigen.
5.2. Soweit noch ausdrücklich etwas anderes vereinbart wird, gelten die Stunden- und Tagessätze der jeweils gültigen Honorarliste von CAUPONA. Bei Beratungsprojekten, die über die Dauer von 12 Monaten hinausgehen, bleibt die Veränderung der Honorarsätze vorbehalten. Reisekosten und Spesen sind gesondert zu vergüten. Alle Preisangaben sind Nettopreise zzgl. der geltenden Mehrwertsteuer.
5.3. Die Rechnungsstellung durch CAUPONA erfolgt monatlich für den jeweils abgelaufenen Monat. Rechnungen sind – insofern nicht anders vereinbart – innerhalb von 8 Tagen ohne Abzug auf das angegebene Konto von CAUPONA zu überweisen.
5.4. Unmittelbar nach Auftragserteilung ist CAUPONA berechtigt, bis zu 50 % des Auftragsvolumens in Rechnung zu stellen.
5.5. CAUPONA ist berechtigt, dem Auftraggeber im Verzugsfall Zinsen in Höhe von 3 % p.a. über dem jeweils gültigen Basiszinssatz der europäischen Zentralbank zu berechnen.; die Geltendmachung eines weiteren Schadens bleibt vorbehalten. Im Übrigen ist CAUPONA im Verzugsfall berechtigt, sämtliche Leistungen aus allen vertraglichen Beziehungen zum Kunden bis zur Bezahlung der jeweils fälligen Beträge ohne vorherige Ankündigung sofort einzustellen.

6. Vertraulichkeit
6.1. CAUPONA verpflichtet sich, die ihr während ihrer Tätigkeit für den Auftraggeber zur Kenntnis gelangenden vertraulichen Informationen über die Verhältnisse des Auftraggebers vertraulich zu behandeln.
6.2. Von CAUPONA erstellte und dem Auftraggeber zur Verfügung gestellte Unteralgen, Präsentationen, Fotos etc. sind urheberrechtlich geschützt. Dies gilt insbesondere für die Angebotsunterlagen. Die Urheberrechte verbleiben bei CAUPONA. Der Auftraggeber ist bei Abschluss eines Beratungsvertrages berechtigt, diese zum Zweck der Umsetzung der Beratungsziele in seinen Betrieben einzusetzen und hierfür zu vervielfältigen. Eine darüber hinausgehende Nutzung, insbesondere die Weitergabe an Dritte oder die Veröffentlichung bedarf der vorherigen Zustimmung von CAUPONA.
6.3. CAUPONA ist berechtigt, das für den Auftraggeber durchgeführte Beratungsprojekt unter Angabe des Auftraggebers als Referenz für künftige Akquisitionen zu verwenden.

7. Haftung
7.1. CAUPONA wird die ihr obliegenden Aufgaben mit branchenüblicher Sorgfalt wahrnehmen und bemüht sein, den Auftraggeber bestmöglich zu beraten. Eine Haftung für bestimmte Geschäftserfolge wird jedoch nicht übernommen, soweit nicht ausdrücklich und schriftlich etwas anderes vereinbart worden ist.
7.2. CAUPONA haftet auf Schadenersatz nur, soweit ihr oder den von ihr eingesetzten Dritten Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit zur Last fällt, oder soweit sie fahrlässig eine vertragswesentliche Verpflichtung verletzt. Im letzteren Fall ist die Ersatzverpflichtung jedoch begrenzt auf maximal den Betrag des dreifachen Monatshonorars nach dem Durchschnitt des in den letzten 3 Monaten vor Eintritt des Schadens an CAUPONA gezahlten Honorars, soweit nicht weitergehender Versicherungsschutz bei CAUPONA besteht.
7.3. Vorstehende Vereinbarungen gelten auch – soweit zulässig – für etwaige, unmittelbare Ansprüche des Auftraggebers gegen Organe und Mitarbeiter von CAUPONA.

8. Dauer und Beendigung
8.1. Der Beratungsvertrag läuft über die in der Leistungsbeschreibung genannte Dauer. Soweit keine Dauer genannt ist, endet er mit Beendigung des Beratungsprojektes.
8.2. Der Auftraggeber ist berechtigt, den Beratungsvertrag mit einer Frist von zwei Wochen zu kündigen. Ist eine bestimmte Projektdauer vereinbart, bzw ein bestimmter Beratungsumfang festgelegt, ist der Auftraggeber im Falle der vorzeitigen Kündigung verpflichtet, 6 durchschnittliche Monatshonorare – berechnet nach dem während der Dauer der Beratung gezahlten Honorare – zu vergüten. Die Vergütungspflicht besteht nicht, sofern die Kündigung gem. 8.3 erfolgt.
8.3. Das Recht jeden Vertragspartners zur außerordentlichen Kündigung des Vertrages nach Maßgabe der gesetzlichen Bestimmungen bleibt unberührt.

9. Allgemeines
9.1. Sollte eine Bestimmung des Vertrages unwirksam sein oder werden, so wird dadurch die Gültigkeit des Vertrages im Übrigen nicht berührt. Die Vertragspartner werden in einem solchen Falle in gemeinsamer Abstimmung die unwirksame Bestimmung durch eine ihr im wirtschaftlichen Erfolg möglichst gleichkommende Regelung zu ersetzen.
9.2. Soweit in diesem Vertrag oder der Leistungsbeschreibung nichts anderes bestimmt ist, gelten die gesetzlichen Bestimmungen.
9.3. Auf diesen Vertrag und seine Durchführung findet Deutsches Recht Anwendung. Gerichtsstand ist Helmstedt.